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Mein neuer Roman „Die ungleichen Gleichen“ präsentiert auf der Buchmesse in Frankfurt

 Planet Award „Autor des Jahres 2018“

Interview

Coveranalyse

Ein heißes Eisen hat …

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246 Seiten, Klappbroschur, € 14,90, ISBN 9783946732419

Was passiert, wenn sich zwei junge Menschen zufällig in der Stadt am Fluss in einem Café treffen, beide aus ganz unterschiedlichen Kulturen? Gemeinsam ist ihnen die erst kurze Zeit in dieser Stadt, fern ab von ihrem bisherigen Leben, von ihrer gewohnten Umgebung.

Erzählt wird die Geschichte im ständigen Wechselspiel mit gegenwärtiger und zurückgelassener Welt. Es öffnet sich ein Blick in die Gefühls- und Gedankenwelt der Protagonisten. Es geht dabei nicht um realitätsgetreue Ereignisse, sondern um die existenzielle Erfahrung von Betroffenen.

„Die ungleichen Gleichen“ ist eine wahre Geschichte, weil viele sie so oder so ähnlich erlebt haben und erleben könnten. Sie ist gleichzeitig eine erfundene Geschichte, die Momente festhält, die über eine gelungene Orientierung des Lebens entscheiden können.

Buchempfehlung : „Mit scharfer Beobachtungsgabe und Einfühlsamkeit beschreibt Andreas Lukas ein Szenario, das die meisten Menschen tatsächlich in der einen oder anderen Form durchleben. Sie sind Wanderer zwischen Regionen, zwischen überlappenden Teilkulturen und Mehrfachidentitäten, zwischen Stadt und Land, sozialen Milieus oder unterschiedlichen Lebenswelten.  Ein absolut empfehlenswertes Buch für alle, die am Leben und seinen Läufen interessiert sind. Die Geschichte einer Orientierung junger Menschen und der aktuelle Bezug zum Schicksal von Flüchtlingen, beispielhaft mit Dario erlebbar, spricht Erfahrungen in jedem von uns an und thematisiert gleichzeitig sehr aktuelle gesellschaftspolitische Fragen.“ (Martin Urbanek   http://www.spass-und-lernen.com/buchblog_254)

 

Mein Debütroman „Nie mit, aber auch nicht ohne“.

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2017, 216 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag   €  18,90, ISBN 978-3-8301-9695-2

Hat Alexander Petermann in der Nacht in seinem ungewöhnlichen Traum wirklich sein ganzes Leben nachempfunden, alle Facetten und Erlebnisse, alle Höhen und Tiefen?  Vor dieser Frage steht er an diesem sommerlichen Augustmorgen.

Nach turbulentem Hin und Her beschließt er, mit dem Frühstück die ungeheuren Gedankenfluten aus der Nacht zu entziffern und festzuhalten. So wird das Buch im Buch geschrieben.

Mit dem überzeugend eingesetzten Stilmittel der deskriptiven Wiederholung und plakativen Darstellung als Verstärker bestimmter Aussagen wird der Leser zu einem genaueren Betrachten, einem Innehalten, einem Hinterfragen animiert. Stimmungen und Situationen werden erlebbar. Die Hauptfigur bietet eine Projektionsfläche, in der jeder mehr oder weniger Petermann in sich selbst entdecken und spüren kann.

„Ein spannendes Buch, in dem Traum und Realität, Erinnerungen, Gefühle und Gedanken lebendig miteinander verknüpft sind“, schreibt ein Leser bei Amazon. „Ein Buch, das sich wohltuend von der Masse abhebt, sowohl thematisch als insbesondere auch im Sprachkünstlerischen. Klug gewählt, die vielseitig variierenden Sprachwiederholungen, die Intensität der Sprachbilder, die zu intensiverem Lesen auffordernden syntaktischen Variationen“, urteilt ein anderer.  Mehr zum Buch

 

Mein Fachbuch „Abschied von der Top-Down-Kultur – Verantwortungsbewusst führen, besser miteinander umgehen“,   Gabler 2012, 204 Seiten, Broschur, € 39,99  ISBN 978-3-8349-3186-3

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Pressestimmen:

»Andreas Lukas liefert hier ein überzeugendes Buch, das eine Menge inspirierender Gedanken enthält.« Human Resources Manager, Juni/Juli 2012

»Führungskräften und Praktikern, die auf der Suche nach einer besseren Welt sind, sei das Buch ans Herz gelegt.« Personalwirtschaft – Magazin für Human Resources, 5-2012

»Lukas Anliegen ist es […], auf verkrustete Denkmuster aufmerksam zu machen und Impulse für ein zukunftsorientiertes Management zu geben – und das ist ihm überaus gelungen.« wirtschaft + weiterbildung, 1-2012

»Andreas Lukas hat ein visionäres Buch verfasst, das Führung und Kommunikation in den Unternehmen revolutionieren könnte.« Personalmagazin, 2-2012